PUK Übersicht

Unternehmertum

Denken und handeln wie ein Macher.

Eigenverantwortung, Chancen erkennen, klug entscheiden. Was Unternehmer ausmacht, lässt sich lernen. Hier kommt, was die Forschung dazu weiß.

18 Artikel

01

Zwei Verkäufer, ein abgesagter Termin: Wer von beiden gewinnt.

Gleicher Korb, gleicher Tag, gleiche Branche. Trotzdem läuft der eine in einer Woche wieder heiß und der andere ist innerlich raus. Der Unterschied steckt nicht im Markt.

02

Warum dein Kopf entscheidet, bevor du die Aufgabe anfasst.

Zwei Menschen, gleiches Talent, gleiche Aufgabe. Der eine gibt nach dem dritten Nein auf, der andere wird Bester im Team. Den Unterschied kannst du messen.

03

Talent wird überschätzt: Warum Ausdauer den Unterschied macht.

An der härtesten Militärakademie der Welt entscheidet nicht der Fitteste oder Schlauste, wer durchhält. Sondern ein einziger Charakterzug, den du trainieren kannst.

04

Was Schule dir über Geld nie beigebracht hat.

Drei winzige Fragen entscheiden mit darüber, wie souverän du mit deinem ersten Gehalt umgehst. Die meisten Menschen kennen die Antworten nicht.

05

Warum dein Gehirn dich vor Chancen schützt und dich Geld kostet.

Dein Kopf hat einen eingebauten Türsteher. Er lässt Chancen nicht rein, weil er Angst vor dem Verlust größer macht, als sie ist.

06

Wer zuerst die Zahl nennt, gewinnt die Verhandlung.

Eine einzige Zahl, ausgesprochen in der ersten Minute, zieht das ganze Gespraech in ihre Richtung. Und meistens sagt sie der Falsche.

07

Das psychologische Gesetz, das Menschen zum Ja bewegt.

Ein einziges Bonbon auf der Rechnung. Mehr braucht es nicht, damit fremde Menschen dir freiwillig mehr Geld geben. Klingt verrückt? Forscher haben es gemessen.

08

Die besten Chancen kommen nicht von deinen besten Freunden.

Warum dir lockere Bekannte oft mehr Türen öffnen als dein engster Freundeskreis.

09

Die Sunk-Cost-Falle: Warum du am Falschen festhältst.

Zwei Menschen haben dasselbe Theaterabo. Der eine geht öfter hin. Nicht weil ihm die Stücke besser gefallen, sondern weil er beim Kauf mehr bezahlt hat. Genau dieser Reflex kostet dich später bares Geld.

10

Endowed-Progress-Effekt: Warum ein künstlicher Vorsprung zum Dranbleiben zieht.

Zwei Stempelkarten, gleiche Arbeit bis zur Belohnung. Die eine startet leer, die andere mit zwei geschenkten Stempeln. Neun Monate später haben fast doppelt so viele die geschenkte Karte vollgemacht.

11

Der Default-Effekt: Die stille Macht der Voreinstellung.

Zwei Nachbarländer, fast gleiche Kultur, fast gleiche Sprache. In dem einen sagen 12 von 100 Menschen Ja zur Organspende, in dem anderen 99. Der Unterschied ist nicht der Mensch, sondern das voreingestellte Kästchen.

12

Gezieltes Üben schlägt Stundenzählen: Der Mythos der 10.000 Stunden.

Zwei Verkäufer telefonieren gleich viel. Nach einem Jahr ist der eine doppelt so gut. Der Unterschied liegt nicht in der Zahl der Stunden, sondern in dem, was sie in diesen Stunden tun.

13

Der Decoy-Effekt: Wie ein dritter Preis deine Wahl lenkt.

Du stehst vor zwei Angeboten und kommst nicht weiter. Dann taucht ein drittes auf, das niemand wirklich will, und plötzlich fällt dir die Entscheidung leicht. Genau das ist kein Zufall, sondern messbar.

14

Der Marshmallow-Test: Was Belohnungsaufschub wirklich über dich aussagt.

Ein Kind sitzt allein am Tisch, vor sich ein Marshmallow. Warte 15 Minuten, dann gibt es zwei. Jahre später glaubte man, dieser eine Moment sage das halbe Leben voraus. Heute wissen wir, dass die Geschichte komplizierter ist.

15

Selbstgesetzte Deadlines: Wie du Aufschieben mit eigenen Fristen schlägst.

Eine Frist ganz am Ende klingt nach Freiheit. In Wahrheit ist sie die Falle, in die das Aufschieben dich jedes Mal lockt.

16

Opportunitätskosten: Die versteckten Kosten jeder Entscheidung.

Jede Stunde, die du in einen Kontakt steckst, ist eine Stunde, die einem anderen fehlt. Den Preis dafür siehst du auf keiner Rechnung, und genau das macht ihn so teuer.

17

Der Planungsfehlschluss: Warum alles länger dauert als gedacht.

Du sagst, du bist in einer halben Stunde fertig. Drei Stunden später sitzt du immer noch dran. Das ist kein Zufall, sondern ein Denkfehler mit Namen.

18

Verfügbarkeitsheuristik: Wenn das Präsente die Einschätzung täuscht.

Frag dich kurz: Beginnen mehr englische Wörter mit dem Buchstaben R, oder steht das R öfter an dritter Stelle? Fast jeder tippt falsch, und der Grund dafür steckt auch in deinem Vertriebsalltag.