Du hast einen Hauptjob und willst zusätzlich etwas dazuverdienen, aber ohne dass dein Feierabend komplett verplant ist. Genau dafür ist ein Zweitjob im Vertrieb bei nya works gedacht: Du teilst dir deine Zeit selbst ein und arbeitest dann, wann es bei dir passt.
Wichtig vorab, weil es viele falsch verstehen: Du verkaufst nichts und musst keinen Abschluss machen. Deine Aufgabe ist es, Interesse zu erkennen und die Kontaktdaten von Menschen aufzunehmen, die mehr erfahren wollen. Bezahlt wirst du leistungsabhängig, schon für den Kontakt.
Auf dieser Seite erfährst du ehrlich, wie sich so ein Zweitjob zeitlich neben einem Vollzeit-Hauptjob machen lässt, was die freie Einteilung wirklich bringt, für wen das passt und für wen eher nicht.
Was ein Zweitjob im Vertrieb bei nya works konkret ist
Es gibt zwei Stellen, und beide drehen sich nur um eines: Kontakte aufnehmen, nicht verkaufen.
Die erste ist der Außendienst. Du bist deutschlandweit unterwegs, sprichst Menschen vor Ort auf Photovoltaik und Wärmepumpe an und nimmst die Kontaktdaten von denen auf, die Interesse haben. Du bekommst ein eigenes Gebiet und entscheidest selbst, wann du losziehst.
Die zweite ist der Cold Caller. Das läuft komplett remote über das Telefon, mit klaren Leitfäden und einem Team im Rücken. Du brauchst dafür nur einen Laptop und einen ruhigen Platz.
Bei beiden gilt: Ob am Ende wirklich etwas verkauft wird, ist nicht deine Sache. Du wirst für die Kontaktaufnahme vergütet, leistungsabhängig. Wer mehr Kontakte schafft, verdient mehr. Wer wenig Zeit hat, macht eben weniger. Beides ist okay.
Wie du es zeitlich neben dem Hauptjob schaffst
Der große Unterschied zu vielen anderen Zweitjobs ist, dass es hier keine festen Schichten gibt, die mit deinem Hauptjob kollidieren könnten. Du arbeitest dann, wenn du Zeit und Energie hast.
In der Praxis heißt das oft: ein paar Stunden am Abend, der Samstagvormittag oder ein freier Tag zwischendurch. Beim Cold Caller telefonierst du in den Zeitfenstern, in denen Menschen gut erreichbar sind. Im Außendienst suchst du dir die Tageszeiten und Tage aus, an denen du in deinem Gebiet unterwegs sein willst.
Ein ehrlicher Tipp: Plane lieber feste kleine Blöcke ein, statt dir vorzunehmen, irgendwann mal Zeit zu finden. Zwei oder drei verlässliche Slots pro Woche bringen mehr als gute Vorsätze. So bleibt der Zweitjob ein Zusatz und frisst nicht deinen ganzen Feierabend.
Achte auch auf deine Erholung. Ein Zweitjob soll dir etwas bringen, nicht dich ausbrennen. Weil du komplett selbst einteilst, kannst du in stressigen Wochen im Hauptjob einfach kürzertreten und später wieder Gas geben.
Warum die freie Einteilung der eigentliche Vorteil ist
Viele Nebentätigkeiten klingen flexibel, sind es aber nicht: feste Schichtpläne, kurzfristige Einsätze, ein Chef, der dich verplant. Wenn dein Hauptjob mal länger dauert, wird es schnell eng.
Hier ist es umgekehrt. Dein Hauptjob hat immer Vorrang, und der Zweitjob passt sich an. Kein Schichtplan, keine Anwesenheitspflicht zu bestimmten Uhrzeiten. Du entscheidest pro Woche neu, wie viel du machst.
Dazu kommt: Weil du leistungsabhängig vergütet wirst, hängt dein Ergebnis an deinem Einsatz und nicht an einer abgesessenen Stundenzahl. Eine gut genutzte Stunde kann mehr bringen als drei lustlose. Das belohnt clevere Zeitnutzung, was neben einem Vollzeitjob genau das Richtige ist.
Und du sammelst nebenbei eine Fähigkeit, die überall gefragt ist: sicher auf fremde Menschen zugehen, Gespräche führen, Interesse erkennen. Das nimmst du auch in deinen Hauptjob und ins nächste Bewerbungsgespräch mit.
Realistische Erwartung: was dich erwartet und was nicht
Damit du nicht enttäuscht startest, hier offen: Das ist kein Zweitjob, bei dem Geld nebenbei vom Himmel fällt. Du wirst für Ergebnisse bezahlt, und am Anfang braucht es etwas Übung, bis die ersten Kontakte sauber sitzen.
Die ersten Gespräche fühlen sich oft ungewohnt an. Nicht jeder reagiert freundlich, gerade im Außendienst und am Telefon gehört ein Nein dazu. Das ist normal und kein Zeichen, dass du es nicht kannst. Mit jedem Tag wird es leichter.
Du musst dafür kein Verkaufstalent sein und keine Erfahrung mitbringen. Es gibt Training, Coaching und einen Probetag, an dem du erst einmal reinschnupperst, bevor du dich festlegst. So merkst du in Ruhe, ob es zu dir passt.
Konkrete Verdienstversprechen findest du hier bewusst nicht, weil dein Ergebnis stark davon abhängt, wie viel Zeit du investierst und wie gut du reinkommst. Wir bleiben da lieber ehrlich als laut.
Für wen ein Zweitjob im Vertrieb passt und für wen nicht
Gut passt es, wenn du im Hauptjob fest stehst und zusätzlich etwas aufbauen willst, ohne deinen Alltag auf den Kopf zu stellen. Wenn du gern mit Menschen redest oder es lernen willst, dich selbst organisierst und mit klaren Zielen besser als mit starren Vorgaben klarkommst, bist du hier richtig.
Auch wenn du flexibel sein musst, etwa wegen Familie, Studium oder unregelmäßiger Hauptjob-Zeiten, ist die freie Einteilung ein echter Pluspunkt. Du machst dann, wenn es geht.
Weniger passt es, wenn du ein festes Gehalt erwartest, das unabhängig von deinem Einsatz jeden Monat gleich ist. Auch wenn du nach deinem Hauptjob gar keine Energie mehr für Gespräche aufbringen willst, ist ein vertrieblicher Zweitjob vielleicht nicht das Richtige.
Ein sachlicher Hinweis zum Schluss: Ob und wie du einen Zweitjob anmeldest und versteuerst, ist deine Sache und hängt von deiner Situation ab. Das ist keine Steuerberatung. Im Zweifel klärst du das kurz mit deinem Arbeitgeber, dem Finanzamt oder einer Beratung. Wenn du danach Lust hast loszulegen, bewirb dich auf einen Probetag und probiere es einfach aus.
Passende offene Stellen
Probetag sichernHäufige Fragen.
Lässt sich ein Zweitjob im Vertrieb wirklich neben einem Vollzeit-Hauptjob machen?
Ja, weil es keine festen Schichten gibt. Du teilst dir deine Zeit selbst ein und arbeitest abends, am Wochenende oder an freien Tagen, also dann, wenn dein Hauptjob es zulässt. Dein Hauptjob hat immer Vorrang.
Muss ich verkaufen oder etwas abschließen?
Nein. Du verkaufst nichts und schließt nichts ab. Deine Aufgabe ist es, Interesse zu erkennen und die Kontaktdaten von Interessenten aufzunehmen. Was danach mit dem Kontakt passiert, ist nicht dein Job.
Brauche ich Erfahrung oder einen Abschluss?
Nein. Du brauchst weder Vertriebserfahrung noch einen bestimmten Abschluss. Du bekommst Training und Coaching, und an einem Probetag schnupperst du erst einmal rein, bevor du dich entscheidest.
Wie werde ich bezahlt?
Leistungsabhängig, schon für den Kontakt. Dein Ergebnis hängt also an deinem Einsatz und nicht an abgesessenen Stunden. Konkrete Zahlen nennen wir bewusst nicht, weil das stark davon abhängt, wie viel Zeit du investierst.
Welche Stelle passt besser als Zweitjob, Außendienst oder Cold Caller?
Im Außendienst bist du in deinem eigenen Gebiet unterwegs und sprichst Menschen vor Ort auf Photovoltaik und Wärmepumpe an. Als Cold Caller arbeitest du komplett remote am Telefon. Wenn du lieber rauskommst, passt der Außendienst; wenn du von zu Hause aus arbeiten willst, der Cold Caller.
Muss ich den Zweitjob anmelden und versteuern?
Ob und wie du einen Zweitjob anmeldest und versteuerst, hängt von deiner persönlichen Situation ab und ist deine Sache. Das ist keine Steuerberatung. Im Zweifel klärst du das kurz mit deinem Arbeitgeber, dem Finanzamt oder einer Beratung.
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