Du willst von zuhause arbeiten und trotzdem etwas mit Menschen zu tun haben? Ein Job im Vertrieb von zuhause verbindet beides. Bei nya works gibt es eine Stelle, die komplett remote läuft: als Cold Caller erreichst du Firmen am Telefon, weckst Interesse und hältst Termine fest. Mehr nicht. Du verkaufst nichts und musst keinen Abschluss machen.
Auf dieser Seite geht es vor allem um das Arbeiten von zuhause selbst. Was du dafür brauchst, wie ein Remote-Tag konkret aussieht, was gut und was anstrengend daran ist und für wen das wirklich passt. Wenn du wissen willst, wie die Tätigkeit am Telefon im Detail abläuft, findest du das auf unserer Seite zum Cold-Calling-Job. Hier liegt der Fokus auf dem Homeoffice.
Was ein Job im Vertrieb von zuhause bei nya works wirklich ist
Die remote Stelle bei uns ist der Cold Caller. Du arbeitest von zuhause aus am Telefon und sprichst Firmen im B2B-Bereich an. Es geht um Software, IT-Systeme und Webseiten. Deine Aufgabe ist es, die richtigen Ansprechpartner zu erreichen, kurz Interesse zu wecken und einen Termin festzuhalten. Was danach passiert, ob am Ende etwas zustande kommt, liegt nicht bei dir.
Wichtig zur Einordnung: Wir haben auch eine Stelle im Außendienst, bei der du draußen vor Ort unterwegs bist. Die ist nicht remote. Wenn du von zuhause arbeiten willst, ist die Telefon-Stelle die richtige für dich. Sie ist komplett remote, du brauchst dafür nur einen eigenen Laptop und einen ruhigen Platz.
Die Bezahlung ist leistungsabhängig. Das heißt, dein Einsatz wirkt sich direkt aus. Konkrete Zahlen nennen wir hier bewusst nicht, das besprechen wir offen im persönlichen Gespräch, damit du eine realistische Vorstellung bekommst statt einer Werbezahl.
Was du fürs Homeoffice brauchst
Du brauchst keine teure Ausstattung und kein eigenes Büro. Drei Dinge sind aber wirklich nötig, damit ein Job im Vertrieb von zuhause funktioniert.
Erstens ein ruhiger Ort. Beim Telefonieren hört die andere Seite alles im Hintergrund. Ein Zimmer oder eine Ecke, in der du ungestört sprechen kannst, reicht völlig. Es muss kein perfektes Arbeitszimmer sein, aber Fernseher, andere Gespräche oder ständige Unterbrechungen stören merklich.
Zweitens eine stabile Internetverbindung und ein eigener Laptop. Mehr Technik ist nicht erforderlich. Ein einfaches Headset macht das Telefonieren über Stunden angenehmer, ist aber kein Muss zum Start.
Drittens Selbstdisziplin. Das ist der Punkt, den man leicht unterschätzt. Zuhause gibt es keinen Chef, der nebenan sitzt. Du entscheidest selbst, wann du anfängst und wie konzentriert du dranbleibst. Wer sich gut selbst strukturieren kann, kommt im Remote-Vertrieb deutlich leichter zurecht.
So sieht ein Remote-Tag konkret aus
Du startest am Laptop, öffnest deine Liste und deinen Gesprächsleitfaden. Den Leitfaden bekommst du von uns, du musst dir also keine eigenen Sätze ausdenken. Dann fängst du an zu telefonieren.
Du rufst Firmen an, erreichst nicht jeden beim ersten Versuch und sprichst mit denen, die dranbleiben, kurz über das Thema. Geht jemand mit, hältst du einen Termin fest. Geht es nicht weiter, machst du beim nächsten Kontakt weiter. Dieses Auf und Ab gehört dazu und ist völlig normal.
Zwischendurch tauschst du dich mit dem Team aus. Auch remote bist du nicht allein. Bei Fragen, schwierigen Gesprächen oder wenn etwas hängt, ist jemand erreichbar. Coaching und Training laufen begleitend, damit du nicht ins kalte Wasser springst.
Wann genau du telefonierst, teilst du dir frei ein. Du musst nur in den Zeiten erreichbar sein, in denen Firmen ans Telefon gehen. Innerhalb dieses Rahmens bestimmst du deinen Rhythmus selbst.
Vor- und Nachteile ehrlich
Was für das Arbeiten von zuhause spricht: Du sparst dir den Weg zur Arbeit komplett. Du teilst dir deine Zeit flexibel ein und kannst den Job gut mit anderen Dingen verbinden, etwa mit Studium, Familie oder einem zweiten Standbein. Du arbeitest in deiner gewohnten Umgebung, und genau das macht vielen den Einstieg leichter.
Was wir nicht verschweigen: Remote bedeutet auch mehr Eigenverantwortung. Niemand schiebt dich an. An manchen Tagen fällt das Anfangen schwerer als im Büro. Außerdem fehlt der direkte Kontakt, den man im Team vor Ort hat. Wir gleichen das durch regelmäßigen Austausch aus, aber es ist eben nicht dasselbe wie nebeneinander zu sitzen.
Und das Telefonieren selbst ist nicht immer leicht. Du bekommst auch Absagen. Wer damit gut umgehen kann und nicht jedes Nein persönlich nimmt, fühlt sich in diesem Job schnell wohl. Wer ehrlich merkt, dass ständige Ablehnung ihn stark belastet, sollte das vorher bedenken.
Für wen Remote-Vertrieb passt und wie du startest
Ein Job im Vertrieb von zuhause passt zu dir, wenn du gerne mit Menschen sprichst, dich selbst organisieren kannst und Lust hast, dich Schritt für Schritt zu verbessern. Du musst kein Verkaufsprofi sein. Quereinsteiger sind ausdrücklich willkommen, ein Abschluss oder Erfahrung ist nicht nötig. Den richtigen Gesprächseinstieg lernst du bei uns.
Auch wenn du bisher nie im Vertrieb gearbeitet hast, kannst du anfangen. Wichtiger als ein Lebenslauf sind eine klare, freundliche Art am Telefon und die Bereitschaft, dranzubleiben. Den Rest bringen dir Training und Coaching bei.
Damit du nicht blind entscheiden musst, gibt es einen Probetag. Du siehst, wie ein echter Remote-Tag abläuft, telefonierst selbst und merkst schnell, ob das etwas für dich ist. Wenn du dir vorstellen kannst, von zuhause im Vertrieb zu arbeiten, bewirb dich und vereinbare deinen Probetag. Danach weißt du genauer, woran du bist.
Häufige Fragen.
Ist der Vertriebsjob wirklich komplett von zuhause?
Ja. Die Stelle als Cold Caller läuft vollständig remote. Du arbeitest von zuhause am Telefon und brauchst dafür nur einen eigenen Laptop, eine stabile Internetverbindung und einen ruhigen Ort. Nur die Außendienst-Stelle ist vor Ort, nicht remote.
Brauche ich Erfahrung oder einen Abschluss?
Nein. Du brauchst weder Vertriebserfahrung noch einen bestimmten Abschluss. Quereinsteiger sind willkommen. Den Gesprächseinstieg und den Umgang mit dem Leitfaden lernst du bei uns über Training und Coaching.
Was muss ich technisch zuhause haben?
Einen eigenen Laptop, eine stabile Internetverbindung und einen ruhigen Platz zum Telefonieren. Ein einfaches Headset ist angenehm, aber kein Muss. Mehr Ausstattung ist nicht nötig.
Wie viel verdiene ich im Homeoffice?
Die Bezahlung ist leistungsabhängig, dein Einsatz wirkt sich also direkt aus. Konkrete Zahlen besprechen wir offen im persönlichen Gespräch, damit du eine realistische Einschätzung bekommst und keine geschönte Werbezahl.
Kann ich mir die Arbeitszeit frei einteilen?
Weitgehend ja. Du teilst dir deine Zeit selbst ein und musst nur in den Zeiten erreichbar sein, in denen Firmen ans Telefon gehen. Innerhalb dieses Rahmens bestimmst du deinen Rhythmus selbst.
Wie finde ich heraus, ob Remote-Vertrieb zu mir passt?
Über den Probetag. Du erlebst einen echten Remote-Tag, telefonierst selbst und siehst, wie der Ablauf ist. Danach kannst du gut einschätzen, ob das Arbeiten von zuhause im Vertrieb etwas für dich ist.
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