Du suchst einen Nebenjob im Vertrieb, der sich wirklich um dein Leben legt und nicht umgekehrt? Bei nya works teilst du dir selbst ein, wann du arbeitest. Es gibt keine festen Schichten und keinen Stundenplan, den jemand anderes für dich macht.
Wichtig vorweg: Du verkaufst nichts und musst keinen Abschluss machen. Deine Aufgabe ist es, Menschen anzusprechen und bei Interesse die Kontaktdaten aufzunehmen. Ob am Ende etwas verkauft wird, ist nicht dein Job. Genau das macht es zu einem ehrlichen Nebenjob im Vertrieb, den du gut neben Studium oder Hauptjob machen kannst.
Was du bei diesem Nebenjob im Vertrieb wirklich machst
Es gibt zwei Wege, beide ohne Verkaufsdruck. Im Außendienst bist du draußen unterwegs und sprichst Menschen direkt an, zum Beispiel zu Photovoltaik und Wärmepumpe. Als Cold Caller arbeitest du remote am Telefon und sprichst Firmen an. In beiden Fällen geht es nur darum, Interesse zu erkennen und die Kontaktdaten aufzunehmen.
Du musst niemanden überreden und keinen Vertrag abschließen. Wenn jemand zum Beispiel ein kostenloses Angebot möchte, hast du deinen Teil schon erledigt. Das nimmt den Druck raus, den viele mit dem Wort Vertrieb verbinden, und macht den Nebenjob auch dann machbar, wenn du noch nie etwas verkauft hast.
Maximale Flexibilität: du bestimmst deine Zeiten
Der Kern bei nya works ist die freie Zeiteinteilung. Es gibt keine festen Zeiten, in denen du da sein musst. Du entscheidest, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten du arbeitest, und im Außendienst wählst du dein Gebiet sogar selbst.
Damit lässt sich der Nebenjob im Vertrieb um Vorlesungen, Klausurphasen oder einen Hauptjob herum bauen. Du kannst in einer ruhigen Woche mehr machen und in einer stressigen Woche weniger. Niemand schreibt dir vor, dass du jede Woche gleich viel leisten musst.
Als Cold Caller bist du dabei komplett remote. Du brauchst nur einen eigenen Laptop und kannst von zu Hause aus telefonieren, wann es bei dir passt.
Wie du den Nebenjob neben Studium oder Hauptjob organisierst
Plane den Vertrieb am besten in feste Zeitfenster, die du ohnehin frei hast, statt dir vorzunehmen, irgendwann mal loszulegen. Ein, zwei verlässliche Slots pro Woche bringen dich meist weiter als spontane Versuche zwischen Tür und Angel.
Wenn du im Außendienst unterwegs bist, lohnt es sich, ein Gebiet in deiner Nähe zu wählen, damit du keine Zeit mit langen Wegen verlierst. Als Cold Caller reicht eine ruhige Ecke mit Internet und deinem Laptop.
In Prüfungsphasen oder bei viel Hauptjob fährst du den Nebenjob einfach runter und steigst danach wieder ein. Weil es keine Mindestschichten gibt, musst du dich nicht zwischen deinem eigentlichen Fokus und dem Nebenjob entscheiden.
Wie die Bezahlung funktioniert, ehrlich erklärt
Die Bezahlung ist leistungsabhängig. Das heißt: Du wirst für deine Ergebnisse vergütet, und zwar schon für den aufgenommenen Kontakt, nicht erst für einen Verkauf. Wer mehr Kontakte aufnimmt, kommt entsprechend weiter.
Ehrlich dazugesagt: Es gibt also kein Modell, bei dem du fürs reine Anwesendsein bezahlt wirst. Wenn du in einer Woche wenig Zeit hast und wenig machst, wirkt sich das aus. Das ist der Preis für die volle Flexibilität, und genau das macht es planbar für dich: Du steuerst über deinen Einsatz.
Konkrete Zahlen nennen wir hier bewusst nicht, weil das Ergebnis stark davon abhängt, wie viel und wie regelmäßig du arbeitest. Was du beim Probetag und im Gespräch bekommst, ist eine ehrliche Einordnung, statt großer Versprechen.
Für wen der Nebenjob passt und für wen nicht
Passt gut für dich, wenn du selbstständig arbeitest, gern mit Menschen sprichst und einen Zweitjob oder Nebenjob neben dem Studium suchst, der sich nach deinem Kalender richtet. Erfahrung im Vertrieb brauchst du nicht, Quereinsteiger sind ausdrücklich willkommen, und du bekommst Training und Coaching sowie einen Probetag.
Weniger passend ist es, wenn du ein festes Gehalt unabhängig von deinem Einsatz erwartest oder dir genaue Vorgaben wünschst, wann und wo du zu sein hast. Wer Struktur von außen braucht, kommt mit der freien Zeiteinteilung eher schwer zurecht.
Wenn dir Flexibilität, ehrliche Bedingungen und ein Vertrieb ohne Verkaufsdruck zusagen, ist der nächste Schritt einfach: Bewirb dich und lerne den Job an einem Probetag unverbindlich kennen.
Passende offene Stellen
Probetag sichernHäufige Fragen.
Ist ein Nebenjob im Vertrieb auch ohne Erfahrung möglich?
Ja. Du brauchst keine Erfahrung und keinen Abschluss. Quereinsteiger sind willkommen, und du bekommst Training und Coaching. Am Probetag lernst du in Ruhe, wie es läuft.
Wie viel Zeit muss ich pro Woche einplanen?
Es gibt keine festen Mindestzeiten. Du teilst dir frei ein, wann und wie viel du arbeitest, und kannst das je nach Studium, Hauptjob oder Klausurphase anpassen.
Muss ich etwas verkaufen?
Nein. Du verkaufst nichts und machst keinen Abschluss. Deine Aufgabe ist es, Menschen anzusprechen und bei Interesse die Kontaktdaten aufzunehmen.
Geht das auch komplett von zu Hause aus?
Ja. Als Cold Caller arbeitest du remote am Telefon und brauchst nur einen eigenen Laptop. Wann du telefonierst, entscheidest du selbst. Der Außendienst findet vor Ort statt, dafür wählst du dein Gebiet selbst.
Wie funktioniert die Bezahlung?
Die Bezahlung ist leistungsabhängig und greift schon für den aufgenommenen Kontakt, nicht erst für einen Verkauf. Konkrete Zahlen besprechen wir ehrlich im Gespräch, weil das Ergebnis von deinem Einsatz abhängt.
Lässt sich der Nebenjob wirklich mit dem Studium oder einem Hauptjob verbinden?
Ja, das ist der Sinn dahinter. Durch die freie Zeiteinteilung und ohne feste Schichten baust du den Vertrieb um deine vorhandenen Termine herum und kannst in stressigen Phasen einfach weniger machen.
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